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Daniel Baumgartner

Der Arabische Frühling zwischen Zorn und Zukunft

Der Arabische Frühling ist mit Wohlwollen kommentiert worden. Alle waren sich einig, dass die arabische Welt nun endlich den Anschluss an die Moderne gefunden hat. Der Autor möchte mit seinen Beiträgen diese okzidental geprägte Sichtweise hinterfragen und kommentiert das Geschehen in einem erweiterten Kontext, der auch uns angeht. Damit erweist sich der Arabische Frühling als ein Ereignis, das die gemeinsame Geschichte von Orient und Okzident betrifft.

Aus diesen Überlegungen ergibt sich ein neuer Blick auf das Entwicklungsmodell «Sekem», das seit über dreißig Jahren in Ägypten modellhaft am Aufbau einer Gemeinschaft arbeitet.

Diese Initiative integriert ökonomische, ökologische, soziale und künstlerische Tätigkeiten in einen Gesamtprozess von Entwicklung, der weltweit Beachtung gefunden hat. In «Sekem» hat der Arabische Frühling schon lange begonnen.

Seiten: 96, Broschur

978-3-85636-233-1

Futurum Verlag


Preis: CHF 13.90 / EUR 10.90

Preis: CHF 13.90

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Leseprobe aus dem neuen Prag-Buch

Bitte auf das Bild klicken

Michael Ladwein / Jürg Buess

Prag. Genius einer Stadt

 

Gebunden mit Schutzumschlag.

Mit 423 farbigen Abbildungen

CHF 75.00 / € 54,00

 

Zum Prag-Buch

 

 

Authentisch und berührend - Stella das Ohrenmädchen

Marva Aurin, geboren 1969 in Stuttgart, absolvierte nach einem Au-Pair-Jahr in Norwegen eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Heilpädagogin. Nach ihrer Tätigkeit als Lerntherapeutin betreut die Mutter dreier Jungen seit 2008 ein fast erblindetes Kind in einer Regelschule in Bremen. Sie hat bereits zahlreiche Gedichte und Kurzgeschichten verfasst, «Stella» ist ihre erste Veröffentlichung.

 

Kinder ausser der Norm: Die Sicht von Innen. Die Autorin erzählt die Geschichte eines Mädchens, die sich in einer Welt abspielt, die den anderen verschlossen ist: Es hört, wie die Welt zu ihm spricht. Von klein auf ausgestattet mit dieser Fähigkeit, geht es seinen eigenen Weg, oft unverstanden von der Außenwelt, aber in intensivster Anteilnahme an den Menschen, der Natur und den Gegenständen um es herum. Diese eigene Art des Wahrnehmens, in der Gehörtes sichtbar und Sichtbares gehört wird, eröffnet Stella Zugänge zu den Innenräumen der Welt, in der sie oft einsam bleibt, aber das Leben in einer «unerhörten» Tiefe erfasst.